Im Jahr 1964 wurde von Musikliebhabern aus Eisenstadt, Neusiedl/See und Mattersburg das „Kammerorchester Joseph Haydn Eisenstadt” gegründet. 2008 erfolgte die Namensänderung auf „Haydnorchester Eisenstadt”.
© Oliver Christl
Neujahrskonzerte 2012 mit dem Haydnorchester Eisenstadt. Leitung: Wolfgang Lentsch.
Das allbekannte Auftrittslied des Danilo „Da geh ich ins Maxim“ aus der Operette „Die lustige Witwe“ von Franz Léhar, „Grüß mir mein Wien“ aus Emmerich Kálmáns „Gräfin Mariza“ sowie weltberühmte Walzer und Märsche wie „Rosen aus dem Süden“, der „Kaiserwalzer“, „Unter Donner und Blitz“ und der „Radetzkymarsch“ aus der Feder der Familie Strauß stehen u.a. am Programm bei den Neujahrskonzerten mit dem Haydnorchester Eisenstadt unter der Leitung von Wolfgang Lentsch. Als Star-Gast wird diesmal Tenor Franz Supper zu hören sein, der am Staatstheater am Gärtnerplatz in München, an der Wiener Volksoper, in der Arena di Verona, beim Palm Beach Festival in Miami, im Schlosstheater Versailles und bei den Salzburger Festspielen regelmäßig sein Publikum begeistert.
Der Tenor Franz Supper stammt aus dem Burgenland (Oberrabnitz) und wurde zunächst am Haydn-Konservatorium in Eisenstadt bei Heinrich Schneider ausgebildet. Danach setzte er seine Studien bei Luise Scheit und Walter Berry an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien fort. In letzter Zeit auch mit dem Heldentenor Michael Pabst. Nach seinem Debüt an der Wiener Kammeroper wurde er am Salzburger Landestheater engagiert, wo er in zahlreichen Rollen aufgetreten ist. Seit der Spielzeit 2001/2002 gastierte er unter anderem am Staatstheater am Gärtnerplatz in München und an der Wiener Volksoper und sang zudem bei den Mörbischer Seefestspielen, in der Arena di Verona, beim Palm Beach Festival in Miami, im Schlosstheater Versailles und bei den Salzburger Festspielen.









