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Lisztomania-Highlights

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Lisztomania-Highlights

Der Superstar in „Action“: „Im Konzertsaale“
© bpk

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Lisztomania-Highlights

Das historische Foto zeigt das Lebensumfeld des jungen Liszt als Sohn eines Schäfereirechnungsführers
© LMB

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Das Lisztjahr steuert auf seinen Höhepunkt rund um den Geburtstag des Komponisten zu.

Bevor das Liszt Festival Raiding rund um Franz Liszts 200. Geburtstag am 22. Oktober seine Lisztomania-Konzertreihe beendet, wird im Rahmen der „Musica Sacra Lockenhaus“ am 11. September um 10 Uhr aus der Pfarrkirche Lockenhaus eine Liszt-Messe live in ORF-Radio Ö2 übertragen. Die Leitung hat der Organist Wolfgang Horvath über, der außerdem am 23. 10. gemeinsam mit dem Wiener Kammerchor in Liszts Taufkirche in Unterfauenhaid spielt.

In Raiding musiziert ebenfalls am 23. 10. die Wiener Akademie unter Martin Haselböck unter anderem die symphonische Dichtung „Prometheus“ (Haselböck: „Wenn Franz Liszts Werk wirklich im Originalklang gespielt wird, kommt es auch heute – 160 Jahre später – noch revolutionär und neu rüber. Das kann jemand, der es zum ersten Mal hört, durchaus für ein Werk aus dem 20. Jahrhundert halten.“). Am 20. 10. singt Adrian Eröd neben Liedern von Liszt auch welche von Kodály, Grieg und Eröd. Am Klavier sind in Raiding zu hören: Boris Bloch (19. 10.), die Festivalleiter Johannes & Eduard Kutrowatz (21. und 25. 10.) sowie Arcadi Volodos. Der weltweit als „neuer Horowitz“ Gefeierte wird an Liszts Geburtstag sowie am 26. 10. unter anderem die berühmte h-Moll-Sonate zum Besten geben. 

Werner Schuster


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