„To put it simply, we‘re back“, so prangte es 2009 auf der amerikanischen Homepage von „Blink 182“.
© Wiesen/Blink 182
Two Days a Week findet heuer drei Tage lang statt. Mit Limp Bizkit, Blink 182 und Placebo.
Two Days a Week findet seit 1999 jährlich in Wiesen, Burgenland statt und ist somit eines der am längsten existierenden Rock-Festivals in Österreich. Da es heuer dreitägig stattfinden wird, gibt es für diejenigen, die bereits einen 2 Tagespass gekauft haben ein Upgrade-Ticket. Das UPGRADE ist nur in Verbindung mit einem 2-Tagespass um 24 Euro, VIP nur mit gültigem VIP-Ticket um 20 Euro möglich.
Das Line-Up
2. September
23:10 LIMP BIZKIT
21:25 UNHEILIG
19:45 MARKY RAMONE
18:15 MURDERDOLLS
17:05 EISBRECHER
16:00 SOLRIZE
3. September
23:10 BLINK 182
21:25 SIMPLE PLAN
19:50 ALL TIME LOW
18:25 tba
14:55 BILDERBUCH
14:00 THIRTEEN DAYS
4. September
23:00 PLACEBO
21:20 THE BOSSHOSS
19:45 JELLO BIAFRA
18:25 MOTHER TONGUE
17:10 JENNIFER ROSTOCK
15:55 BROILERS
14:55 EXPATRIATE
14:00 LOW CHI
Die Bands
Blink 182: Ende 2004 verschwanden sie ganz plötzlich von der Bildfläche, die drei sympathischen Jungs aus den Suburbs von San Diego, CA, widmeten sich anderen Projekten. Doch nun, 2009, um genau zu sein bei den Grammy Awards- Verleihung, Blink 182, in alter Formation und Stärke, kommen auf die Bühne um einen Gewinner zu verkünden, doch was zuerst verkündet wird ist fast noch besser: „To put it simply, We’re back“.
Limp Bizkit: Ob Skate- oder Snowboarder, seit Mitte der 90er Jahre kann niemand an der Band von Tattookünstler und Rapmetal Frontman Fred Durst vorbei gehen.
Placebo: Fast hätte man vergessen, dass sich Placebo in den vergangenen vierzehn Jahren mehr als eindrucksvoll den Weg zu einer der weltweit größten und besten Rockbands ebnen konnten.
Feet Smaller: Bei der Geschwindigkeit und Intensität, mit der 3 FEET SMALLER ihr Ding seit ihrer Gründung vor 10 Jahren durchziehen, war es nur eine Frage der Zeit, bis etwas Größeres passiert. 2010 werden die Zeichen mit aller neuen Gelassenheit auf Sturm gestellt.
Boss Hoss: Obwohl es sich erübrigen dürfte diese Band noch vorstellen zu müssen hier ein kurzer Steckbrief. Vor drei Jahren trafen sich Boss (Gesang), Hoss (Gesang, Akustikgitarre), Russ (Gitarre), Guss (Kontrabass), Frank (Drums), Hank (Mandoline, Mundharmonika, Waschbrett) und Ernesto (Percussion, Melodika) mehrmals an ständig wechselnden Tresen und beschlossen schließlich aus der Not eine Tugend zu machen. Statt Whiskey und Konservenmusik entschied man sich für Whiskey und Verstärker.
Simple Plans mitreißende Mischung aus Punkrock und Pop hat nicht nur Melodie, sondern auch Substanz. Über sieben Millionen Alben hat die Band bereits verkauft und eroberte in Europa sowohl die Clubszene als auch die Jugendmusikpresse.
Pennywise: Seit 1991 schmeißen Pennywise im 2-Jahres-Takt ihre Studioalben in die Regale der Platten-Dealer. Und sie schaffen es einfach nicht etwas schlechtes zu produzieren ...
Expatriate: Schon im ersten Jahr ihrer Gründung tourten Expatriate mit herausragenden Bands wie The Presets, The Grates, Decoder Ring, Wolfmother und den Simple Minds.
Jello Biafra: Seit der Auflösung der Punk Band Dead Kennedys 1986 widmete sich deren ehemaliger Sänger Jello Biafra seiner Solokariere als Spoken Words Performer und politischer Aktivist. Weiters arbeitete er an zahlreichen musikalischen Kooperationen, unter anderem mit Bands wie Ministry und den Melvins. Er kandidierte 1979 als Bürgermeister von San Francisco, wollte alle Geschäftsmänner in Clowns Kostüme zwängen, wurde wegen „Unanständigkeit“ verklagt und wäre beinahe Präsidentschaftskandidat der „Green Party“ geworden.
Jennifer Rostock: Nach rund eineinhalb Jahren auf engstem Raum, irgendwo zwischen Bühne, WG und Tourbus sind Jennifer Rostock nicht nur zur verschworenen Einheit gewachsen, sondern haben sich intensiv mit ihrer Band auseinander gesetzt, Zukunftspläne geschmiedet, ästhetische und musikalische Eckpfeiler ausgelotet.
All Time Low: Der Werdegang von All Time Low begann in den Highschooltagen der Schüler Jack Barakat und Marc Shilling, welche die gleiche Klasse der Dulaney High School besuchten. Beide merkten bald, dass sie die gleichen musikalischen Interessen teilten.
Broilers: Was macht man, wenn man seine Instrumente noch schlechter beherrscht als Vorbilder wie die Sex Pistols, die Toten Hosen oder The Clash zu ihren Anfangszeiten? Ganz klar, man lässt sich davon nicht beirren, sondern gründet einfach eine eigene Oi-Punk-Band.
Low Chi: Wer sich 2009 mit österreichischer Musik auseinandersetzt, kommt an L0w_cHI nicht vorbei. Das neue Album öffnet nicht die Tür zum internationalen Musikbusiness, das Quintett tritt diese Tür ein.
Mother Tongue: Besonders live kann man sich kaum ihren unglaublichen Vibe und Groove entziehen und so gelten sie schnell (bis heute) als eine der besten Livebands der Stadt der Engel.
Thirteen Days ist eine junge, ambitionierte Poppunk /Powerpop Band aus Klagenfurt.
Von Werner Schuster









