Einblicke in Ateliers werden gewährt.
© Barbara Wihann
...kann man am 13. und 14. Oktober in Niederösterreichs Ateliers.
Nicht nur für Landeshauptmann Erwin Pröll sind die NÖ Tage der offenen Ateliers „aus dem niederösterreichischen Kulturkalender nicht mehr wegzudenken“. Im Rahmen dieser Initiative der Kulturvernetzung NÖ sind alle niederösterreichischen bildenden Künstler und Künstlerinnen dazu eingeladen, ihre Ateliers, Galerien, Studios und Werkstätten zu präsentieren. Bereits zum zehnten Mal stehen heuer Malerei, Grafik, Bildhauerei und Fotografie ebenso im Rampenlicht wie Film, Modedesign, Textil-, Schmuck- und Schmiedekunst. Ein Wochenende lang werden diese Arbeitsstätten der Kunst dem interessierten Publikum geöffnet. Man kann neue Werke bestaunen, beim kreativen Schaffensprozess der Künstler dabei sein und so einen sehr persönlichen und intensiven Zugang zur Kunst erleben. Selbstverständlich haben die Künstler nichts dagegen, wenn man ihre Werke gleich vor Ort käuflich erwirbt. Bei der Orientierung und Routenplanung hilft eine Programmbroschüre mit Übersichtskarte und Teilnehmerinformationen. Darin sind außerdem Orte mit Gaststätten der NÖ Wirtshauskultur vermerkt. Auch die Website der Kulturvernetzung NÖ erlaubt mittels mehrerer Suchfunktionen gezielte Abfragen nach Künstlern, Regionen, Sparten und Programmschwerpunkten. Die Veranstalter sind zuversichtlich, an den großen Erfolg des Vorjahres anzuschließen: 2011 nahmen über 1.000 Kunstschaffende teil, rund 50.000 Besucher wurden gezählt.Die NÖ Tage der offenen Ateliers finden heuer erneut gemeinsam mit Oberösterreich und den tschechischen Südmähren, Vysočina und Südböhmen statt.
Werner Schuster









