Eine von vielen Mitmach-Stationen: das Bogenschießen.
© Museum für Urgeschichte/Renate Heger
Im Urgeschichtemuseum steigt das traditionelle Hunnenfest.
Reiterbogenschützen, die im Galopp vom Pferderücken aus ihre Pfeile sicher ins Ziel bringen, gibt es beim Hunnenfest zu erleben. Sie zeigen die Waffen und Kampfkunst dieser frühen Kultur.
ir lassen neben der faszinierenden Waffen- und Kriegskunst auch das Leben und Schaffen des hunnischen Volkes wieder auferstehen. Traditionelle mongolische Musik, Jurten - die Behausungen der Steppennomaden - und zahlreiche Aktivstände, bei denen Besucher die damaligen Handwerksformen, Kampfkünste und Spiele ausprobieren können, lassen eine Atmosphäre entstehen, die in hunnische Zeiten versetzt.
Reiten, Bogenschießen, Filzen etc.
Zum Mitmachen gibt es Bogenschießen, Lasso werfen, Speer werfen, Spiele mit Shagai-Knöchelchen, Filzen, Töpfern, Malen uvm. Außerdem können sich Kinder beim Fest selbst in den Sattel schwingen. Zu erleben gibt es das Handwerk des Schmiedens, der Herstellung von Glasperlen, Nähen, Spinnen, Nadelbinden, Kammweben, Brettchenweben, Lederschuhe nähen, Kochen und Pfeile bauen und vieles mehr.
Von Werner Schuster









