Wien | Ausstellungen

"BROT" für Kunstliebhaber

"BROT" für Kunstliebhaber

Asgar/Gabriel: "Utopia"
© Asgar/Gabriel/hilger contemporary

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"BROT" für Kunstliebhaber

Mandana Moghaddam: Sara's Paradise
© Moghaddam, courtesy of Azad Art Gallery

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Galerist Ernst Hilger expandiert - er gründet Wiens erste private permanente Kunsthalle.

Von „großen Räumen für Künstler und die Kunst, die man liebt“ habe er schon lange geträumt, nun eröffnet Galerist Ernst Hilger am 9. Oktober in der ehemaligen Ankerbrotfabrik in der Absberggasse im 10. Bezirk Wiens erste private permanente Kunsthalle, die 580 Quadratmeter Ausstellungsfläche bietet und die er „BROT“ tauft – weil der Mensch ja nicht nur von solchem alleine lebe und auch „Brot für die Seele“ brauche.

Ort vielfältiger Zusammenarbeit

Drei Ausstellungen pro Jahr sind geplant, die erste, "The Promise of Loss", ist iranischer Kunst der Gegenwart gewidmet. Zudem soll die BROT Kunsthalle „ein spannender Ort der vielfältigen Zusammenarbeit“ sein, in dem Museen und Kuratoren auf seine Künstler und Projekte aufmerksam würden. Hilger: „Die BROT Kunsthalle soll einladen, gemeinsam neue Zusammenhänge zu finden.“

Starker Impuls

Er wolle der Kunst, an die er glaubt, „einen starken Impuls geben“. Der Ausstellung über iranische Kunst, die das bis dato größte Ausstellungsprojekt Hilgers darstellt, folgt im Frühjahr eine Exposition über Tschechien und die Slowakei, zudem will Hilger die Zusammenarbeit mit anderen Galeristen suchen, hier steht ein Projekt mit Amer Abbas am Beginn.

Theresa Steininger


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steininger, 20.04.2013, 12:55

Amüsieren im Teenie-Stlye
Ja, es gibt Musicals mit mehr Ohrwürmern und mehr Tiefgang als „Natürlich blond“ – wer in die Vorstellung im Ronacher geht und vorher den Hollywood-Teenie-Film gesehen oder davon gehört hat, der weiß, dass ihn keine hochtrabende Handlung erwartet.

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